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Header quer Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Roger Federer: «Ich mache die Reha auch fürs Leben nach der Karriere»

Er schwingt sein Tennisracket so perfekt wie sein Gastgeber den Kochlöffel. Die Bewunderung ist gegenseitig. Doch bei aller Disziplin und allem Ehrgeiz: Bei echten Genies geht eins nie verloren – die Leichtigkeit und Freude am Spiel.

Das Ekligste, was Roger Federer je gegessen hat? Das rohe, vergammelte Auge einer toten Forelle. Der Tennisstar zog den halb gefrorenen Fisch in der TV-Show von Survival-Abenteurer Bear Grylls eigenhändig aus dem eisigen Bach. Der Schweizer behielt die Contenance, obwohl es ihn würgte, als er den glotzenden Glibber-Bollen tapfer schluckte.

An diesem lauen Frühlingstag erwartet Federer und seine Frau Mirka das andere Ende der kulinarischen Bandbreite: 19 GaultMillau-Punkte und drei Michelin-Sterne. Zusammen mit ihren Gastgebern Andreas und Sarah Caminada geniessen sie das bezaubernde Schloss Schauenstein ganz für sich allein. Vier Stunden lang wird getafelt, geplaudert und gelacht. Als Fisch wird ein zarter Zander mit belgischer Endivie, Bittersalaten und Beurre blanc serviert, begleitet von einem 2009er Chardonnay Unique aus dem Weingut Donatsch. Pappsatt und bestens gelaunt, nimmt sich der Maestro nach dem exquisiten Mahl Zeit für ein Gespräch über Federer und die Welt.

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Neugierig: «Um ihre Kunst zu verstehen, will ich kochen lernen.»

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Der Maestro geht fremd: Roger Federer in der Schlossküche.

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Nachdenklich: «Ich mache mir grösste Sorgen über den Zustand der Welt.»

Roger Federer, Sie strahlen übers ganze Gesicht, gut gespiesen?
Roger Federer: Es war wunderschön! Andreas und Sarah sind tolle Menschen, es ist immer eine grosse Freude herzukommen. Wir bekamen das volle Programm, unglaublich! Vorhin bei Tisch sprachen wir davon, wie sehr für Mirka und mich feine Restaurants eine Auszeit im hektischen Tour-Alltag waren. Beim Essen konnten wir runterfahren, Zeit für uns finden, für Freunde oder die Mannschaft. Mirka führt in ihrem Handy Listen mit unseren Lieblingslokalen auf der ganzen Welt, wir könnten einen coolen Restaurant-Guide herausgeben.

Ihr eigener Weinkeller sei reich bestückt. Ihre beste Flasche?
Unser Lieblingswein ist ein 2009er Cos d’Estournel. Das war ein emotionales Jahr, wir heirateten, und die Mädchen wurden geboren. Damals kaufte ich viele Kisten dieses Bordeaux. Derzeit mag ich auch die Italiener Guado al Tasso, Sassicaia, Tignanello und andere sehr. Mirka und ich trinken auch gern Champagner, um besondere Momente zu feiern.

Wann waren Sie zuletzt so richtig angesäuselt?
Kommt drauf an, was man darunter versteht.

Sagen wir, dass Sie nicht mehr entlang der weissen Linie auf dem Tennisplatz hätten balancieren können.
Hm, das war wohl 2005, nach meinem Sieg gegen Andre Agassi am US Open. Wir waren im Ausgang, es hiess, die Bar schliesse, also bestellten wir ein paar letzte Shots, danach war mir übel, tagelang. Aber eigentlich verliere ich nie die Kontrolle, und Alkohol am Steuer geht gar nicht.

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Harte Schaffer, die sich verstehen: Roger Federer (l.) und Andreas Caminada verfolgen mit der gleichen Passion ihre ambitiösen Ziele.

Können Sie kochen?
Nein, leider nicht wirklich. Ich hatte jedoch grosses Glück mit meiner Mutter und später mit Mirka, die beide sehr fein kochen. Ausserdem genoss ich es, in Hotels und Restaurants verwöhnt zu werden. Was nicht ist, kann ja noch werden, und ich lerne kochen. Über die Jahre habe ich viele wunderbare, nette Küchenchefs kennengelernt, ihre Kunst würde ich gern besser verstehen. Manchmal tut es mir leid um all die Mühe, die sie in die Zubereitung stecken, dann macht es «wusch», und weg ist es. Aber heute habe ich Andreas beobachtet: Einige Gänge hat auch er schnell weggeputzt. Das beruhigt mich.

Mit welchem Essen können Ihnen Ihre Freunde, die nicht Spitzenköche sind, eine Freude machen?
Ich bin so viel gereist und habe auf allen Kontinenten die unglaublichsten Spezialitäten kosten dürfen, am Ende komme ich aber – ganz Schweizer – immer wieder zum Einfachen zurück: Ich liebe Fondue, Raclette und Rösti über alles.

Ihre Mutter öffnete einmal ihr Herz und sagte, die Öffentlichkeit habe keine Ahnung, wie taff Ihr Beruf wirklich sei, wie gross die Schmerzen.
Das stimmt. Ich poste wenig Bilder von den anstrengenden Trainings, weil ich immer der Überzeugung war, dass das eine Selbstverständlichkeit ist. Alle trainieren hart. Ich schwor mir, dass ich am Ende meiner Karriere nicht komplett kaputt sein werde. Ich möchte später Ski fahren mit den Kindern, mit Kollegen Fussball spielen. Aus diesem Grund mache ich nun auch die Reha – nicht nur fürs Tennis. Auch fürs Leben nach der Karriere.

Aber zuerst bereiten Sie Ihr Comeback vor?
So weit darf ich gar nicht denken. Ich warte auf das Okay der Ärzte. Ich bin bereit, nochmals alles zu geben. Ich fühle mich wie ein Rennpferd, das in seiner Box scharrt und losrasen will. Im Sommer hoffe ich, voll durchstarten zu dürfen. Ich freue mich drauf, dass ich wieder nach dem strengen Trainingstag abends heimkomme und komplett erschöpft bin.

Als Rafael Nadal an den Australian Open seinen 21. Grand-Slam-Pokal entgegennahm, sah er aus wie von den Toten auferstanden. Möchten Sie sich das wirklich nochmals antun?
Absolut. Es ist unglaublich inspirierend, wenn jemand nach massiven gesundheitlichen Problemen zurückkommt. Rafa und ich telefonieren ab und zu, wir erzählen uns viel. Ich wusste, dass es ihm nicht super geht, als er es dann trotzdem geschafft hat, konnte ich mich riesig für ihn freuen. Der Kraftakt ist immens. Heute beansprucht schon allein die Vorbereitung für ein Match viele Stunden.

Was braucht es konkret?
Wie bei einem Auto muss man an tausend Schrauben drehen, bis der Motor reibungslos läuft. Heute dauern Mobilisation, Stretching, Warm-up am Morgen etwa 45 Minuten. Danach fahren wir auf die Anlage. Dort folgt Aufwärmen auf dem Platz, eine halbe Stunde. Danach esse ich, Stretching, verstärke meine Fussgelenke mit Tapes, dann wieder Aufwärmen, Gymnastik und explosive Speedübungen. Bis ich endlich spiele, habe ich mich zweieinhalb Stunden um meinen Körper gekümmert.

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Abschalten kann Roger Federer bei einem guten Essen im Restaurant. Während unseres Shootings entspannt er bei einer Runde Tischtennis.

Sie müssen viel unter einen Hut bringen: den Spitzensport, Sponsoren, die Stiftung, Ihre Kollaboration mit dem Laufschuhhersteller On, die Familie ... Was ist die grösste Herausforderung?
Ein guter Vater zu sein, ist die Challenge meines Lebens. Teenagern geht so viel durch den Kopf. Es wird komplizierter, emotionaler, tiefgründiger. Das finde ich schön, nimmt mich aber mehr mit. Als Eltern müssen wir nun einen grösseren Effort leisten, um Probleme zu lösen. Ich bin ja auch zum ersten Mal Papa von bald dreizehnjährigen Mädchen und achtjährigen Buben. Alles Neuland für mich. Von Eltern wird erwartet, dass sie perfekte Erzieher sind – unmöglich! Wir versuchen Tag für Tag, unser Bestes zu geben. Aber ehrlich: Manchmal ist Elternsein auch total anstrengend. Man glaubt immer, andere Familien hätten es easy, dann tauscht man sich unter Freunden aus und sieht: Alle haben die gleichen Probleme.

Könnten Sie wählen zwischen Ihrer eigenen Kindheit oder der Ihrer Kinder, welche bevorzugten Sie?
Nach der Pandemie wohl meine. Wenn man als Fünfjähriger die Hälfte seines Lebens zu hören bekommt, «Pass auf! Fass das nicht an! Setz die Maske auf! Du darfst nicht zum Grossmami» ... Die letzten Jahre waren sehr einschneidend und schwierig für uns als Eltern wie auch für die Kids.

Die Welt ist aus den Fugen, entsetzliche Kriegsbilder aus der Ukraine dominieren die Medien. Sprechen Sie mit den Zwillingen darüber?
Natürlich. Aber wie viel ist zu viel? Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Bub die TV-Bilder aus Kuwait verfolgte. Die grünen Raketen am Himmel sehe ich noch deutlich vor mir. Damals waren wir hier in der Schweiz weiter weg vom Krieg. Mirka und ich machen uns grösste Sorgen über den Zustand der Welt. Wir sind ohnmächtig. Schwierig, unbeschwert Freude vorzuleben, ist man selber gerade down. Mirka verlor als Kind ihre Heimat, als sie mit ihrer Familie aus der Slowakei hierherkam. Sie schmerzt das Flüchtlingselend extrem. Unsere Stiftung will traumatisierten Kindern helfen. Von unseren vieren erhoffe ich, dass auch sie, wenn sie gross sind, mit der Stiftung zu tun haben wollen oder in der Welt Gutes tun. 

Was ist das Wichtigste, was Sie Ihren Kids vorleben wollen?
Irgendwo habe ich mal dieses Bonmot aufgeschnappt, das mir gefällt: «Es ist nett, wichtig zu sein, aber es ist wichtiger, nett zu sein.» Und ich finde es auch schön, wenn sie lernen, dass anderen Gutes zu tun, manchmal noch schöner sein kann, als wenn man selber etwas Gutes erfährt.

Spielt Ihr Nachwuchs eigentlich gern Tennis?
Ja, alle vier haben grossen Spass. Wir unterstützen sie natürlich, so gut es geht, egal, was daraus wird. Sport ist wichtig für ein gesundes Leben, aber das Wichtigste ist, dass sie anständige Menschen werden und versuchen, ihr Bestes zu geben, egal worin.
 

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Roger Federer: «Vierzig zu sein, ist interessant. Es stimmt mich aber nostalgisch, dass mir die Zeit durch die Hände rinnt.»

Marat Safin sagt über Sie, Sie seien sehr sensibel, ein gefühlvoller Mann.
Soso, sagt er (lacht). Marat ist ein lustiger Kerl, wir haben uns lange nicht gesehen. Süss, wie er das ausplaudert. Ich vermisse diese Generation, die alten Kumpels von der Tour, denn trotz harten Matches hatten wir viele fantastische Momente zusammen.

Gegen aussen wirken Sie, als fiele Ihnen alles zu, müssten niemals wirklich gegen Schwierigkeiten ankämpfen, ausser auf dem Tennisplatz.
Das wird halt oft so dargestellt. Aber ich bin wirklich sehr emotional. Früher war ich sehr schüchtern und sensibel. Ich versuche, ein normales Leben zu leben, wie jeder andere. Ich bin ein ganz normaler Mann, auch ich gehe durch Höhen und Tiefen.

Vor zwanzig Jahren zierten Sie als «sexy Roger» die Titelblätter, zogen für Fotos sogar Ihr Shirt aus. Für unser Cover sind es immerhin die Socken. Finden Sie sich sexy?
So ein Quatsch (lacht). Ich finde, ich sah mit zwanzig, mit den langen Haaren und später erblondet, richtig schlimm aus. Mit dem Alter werden die Gesichtszüge männlicher. Mein Freund Tommy Haas und ich witzelten kürzlich darüber, welch pausbäckige, runde Köpfe wir früher hatten.

Auf welchen Teil Ihres Körpers sind Sie besonders stolz?
Ach, hören Sie auf, auf keinen. Man sagt, ich hätte schöne Hände, was weiss ich?

Das stimmt. Wer manikürt Ihre Nägel so perfekt?
Diesmal ich, hie und da gönne ich mir eine Maniküre und vor allem eine Pediküre, das tut mir gut, als Tennisspieler werden meine Füsse stark beansprucht.

Ihre Kleidung ist äusserst geschmackvoll, berät Sie jemand?
Früher ab und zu. Anna (Anna Win- tour, Chefin der US-«Vogue»; Anm. der Red.) gab mir manchmal Tipps. Es gab Zeiten, da machte mich ein Krawattenknopf wahnsinnig. Ich wollte mich daran gewöhnen, also trug ich abends zum Dinner mit Mirka Krawatte und Veston, ich habe geübt und geübt, bis ich mich so wohlfühlte, dass ich sogar im Anzug schlafen könnte.

Wenn Sie in den Spiegel schauen und Ihnen dort Roger Federer entgegenguckt, haben Sie je das Gefühl, «jesses, das bin ja ich!»?
(Lacht schallend.)

Es nimmt uns echt wunder: Wie nehmen Sie selber den Superstar wahr, den Sie geschaffen haben?
Privat bin ich einfach ich. Aber wenn ich vor einem Match mein Bandana anziehe, im Spiegel kontrolliere, ob das Kopfband sitzt, verwandle ich mich irgendwie schon in Roger Federer. Und wenn ich auf Youtube Tennis-Highlights schaue und ein Spiel von mir gezeigt wird, fühlt es sich sehr sonderbar an.

Finden Sie es beunruhigend, älter zu werden?
Nein, ich finde es interessant. Ich bin froh, vierzig zu sein, und freue mich auf alles, was noch kommt. Es stimmt mich nur manchmal ein wenig nostalgisch, dass das alles schon so lange her ist und meine Karriere wohl nicht mehr so lange dauert. Es war eine unglaublich tolle Zeit. Ich hoffe, dass ich das noch einmal bis zu einem gewissen Grad erleben darf.

Hat Ihre Nostalgie auch damit zu tun, zu spüren, dass Sie sich als einer der grössten Athleten der Geschichte wohl bald vom Aktivsport verabschieden?
Nicht einmal das. Ich würde einfach gern spezielle Momente nochmals erleben: die ersten Erfolge – was für eine Wahnsinnszeit! Oder mit Menschen, die nicht mehr da sind, zusammen sein. Mit Peter Carter, meinem Coach und Freund, der mir unendlich viel beigebracht hat und der 2002 tödlich verunglückte. Flashes ihn betreffend habe ich immer wieder.

Caminada. Das Magazin Roger Federer bei Andreas Caminada auf Schloss Schauenstein 2022

Zwei, die wissen: Erfolg wird erarbeitet, nicht geschenkt. Als Geschäftsmann produziert Roger mit On seinen eigenen Tennisschuh.

Wovon träumt ein Mann, der sich alle Träume erfüllt hat?
Jetzt baut natürlich alles auf der Familie auf, dass es ihr gut geht. Ich will die richtige Balance finden zwischen meinem Tennis, den Bedürfnissen der Kinder, Mirka, unseren Freunden. Man hat das Gefühl, dass sich das Rad im Alter immer schneller dreht. Jetzt stehe ich mitten im Leben, habe noch genügend Energie, dazu viel Erfahrung, ich bin voller Tatendrang. 

Wenn Sie kein Tennisstar wären, wofür könnten Sie sich beruflich begeistern? Schlummern in Ihnen noch andere Talente?
Ich liebe Musik. Ich stehe auf damit und gehe zu Bett mit Chill-out-Sound. Daheim bin ich derjenige, der für gute Vibes sorgt, in der Wohnung, bei Einladungen, im Auto, ich möchte den Kindern mitgeben, wer früher gute Musik machte (lacht). Eigentlich wäre ich gern DJ geworden. Eines Tages möchte ich mir ein DJ-Set kaufen, zum Spass. Ich wuchs während der Techno-Zeit der Neunzigerjahre auf, war auch ein paarmal an der Street Parade, die im Sommer an meinem Geburtstag stattfand, mega!

Sie haben ein starkes Empfinden für den Lauf der Zeit: Kann es sein, dass Sie eine winzige Midlife-Crisis durchmachen?
Absolut nicht. Ich wurde lieber vierzig als dreissig. Ich bin wirklich glücklich und an einem guten Punkt meines Lebens angelangt. Ich habe immer gesagt, ich möchte das Aufwachsen unserer vier Kinder miterleben. Das haben wir zum Glück geschafft. Unglaublich, wie oft wir um sie herum waren die letzten dreizehn Jahre. Ich bin stolz, wie gut wir das durchgestanden haben.

Ohne Mirka hätten Sie das alles nicht geschafft, sagen Sie. Wie sehr hat Ihnen die starke, stützende, schützende Kraft Ihrer Frau geholfen, der zu werden, der Sie jetzt sind?
Als ich mit Mirka zusammenkam, hatte ich noch keinen einzigen Titel auf der Tour. Sie ist eine starke, intelligente Frau, ihr Einfluss auf meine Karriere und auch auf mich als Mensch war riesig. Mirka gab mir Selbstvertrauen und hat mich gelehrt, mein Bestes zu geben. Und sie tröstete mich bei Niederlagen. Ausserdem liess sie mich während des stressigen Tour-Alltags das echte, reale Leben nie vergessen. Sie hielt unsere Freunde und die Familie zusammen und zeigte mir, wie wichtig es ist, meinen eigenen Weg zu gehen und nicht auf Medien oder Kritiker zu hören, sondern dem Rat von Freunden und Familie zu vertrauen. Unser gemeinsames Leben ist intensiv und spannend, und zum Glück gibt es auch immer viel zu lachen. Ausserdem haben wir vier gemeinsame Kinder, für deren Zukunft wir uns mit aller Kraft engagieren. Ich bin sicher: Die nächsten zehn Jahre werden total cool.

Julie Andrews, die bis zum Tod ihres Mannes vierzig Jahre mit ihm verheiratet war, sagte mal: «Wenn Treue Spass macht, muss es Liebe sein.»
Erst mal vorweg, ich liebe «Mary Poppins»! Den Film habe ich als kleiner Junge mehrmals gesehen. Und die Schauspielerin hat recht, ich hätte es nicht besser sagen können!

 

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